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Wissenswertes und FAQs



Fragen und Antworten zu unseren Inhaltsstoffen

Was ist Cannabidiol (CBD)?

Cannabidiol (CBD) ist ein natürliches Cannabinoid, das in verschiedenen Arten von Cannabis vorkommt. Es ist neben dem THC der bekannteste Wirkstoff von Cannabis. Cannabidiol ist im Gegensatz zu THC nicht psychoaktiv und diesem Cannabinoid werden verschiedene positive Eigenschaften zugeschrieben, die seit Kurzem auch in der Hautpflege zunehmend erforscht werden.

Ist CBD legal?

Klare Frage, klare Antwort: Der Erwerb von CBD Produkten und Co. ist legal. Allerdings gibt es einen vom Gesetzgeber festgelegten Höchstwert für den THC-Gehalt in Cannabidiol-Produkten. Dieser beträgt 0,2%.
Eine Einschränkung gibt es allerdings: Der Erwerb dieser Artikel ist nur mit einem Mindestalter von 18 Jahren möglich.

Warum ist CBD so teuer?

Verschiedene Faktoren führen dazu, dass der Rohstoff CBD so teuer ist. Angefangen beim hochwertig angebautem EU Nutzhanf, den Qualitätskontrollen zur Einhaltung der gesetzlichen Vorgaben bis hin zum aufwendigen Extraktionsverfahren.
EU Nutzhanf (der strengen Auflagen unterliegt) enthält weniger CBD als Nutzhanf aus anderen Ländern, wo die gesetzlichen Vorgaben zum Teil Anbau mit höheren Konzentrationen erlauben. Dadurch ist mehr Rohstoff notwendig, um zur gewünschten Dosis CBD zu kommen.
Die Einhaltung der gesetzlichen Vorgaben verlangt kostspielige Analysen und Kontrollen, um die Qualität sicher zu stellen. Um Produkte guter Qualität herzustellen, bedarf es aufwendigen Extraktionsverfahren, die wiederum Auswirkungen auf den Preis haben.
Diese Faktoren, in Verbindung mit den häufigen Kosten für die Anpassung an die sich ändernden rechtlichen Vorgaben sind einige der wichtigsten Gründe für die Preise. Zudem ist die Industrie für den Hanfanbau verhältnismäßig jung, d.h. viele Effekte der Skalierung und Optimierung werden sich erst in den nächsten Jahren in den Preisen niederschlagen.

Macht CBD high?

Cannabidiol (CBD) wird aus der weiblichen Hanfpflanze gewonnen und hat im Gegensatz zu THC keine psychoaktive Wirkung. Dennoch zählt CBD zu den Hauptwirkstoffen der Pflanze mit vielen allseits geschätzten Wirkungen und enthält darüber hinaus wichtige Vitamine und Mineralstoffe. CBD kann nicht high machen. Der berauschende Bestandteil der auch zu einer psychischen Abhängigkeit führen kann, ist THC.

Was ist zertifizierter Nutzhanf?

Hierbei handelt es sich um alle in der EU zur Kultivierung zugelassenen Nutzhanfsorten. Der Anbau einer dieser aktuell 73 zugelassenen Sorten ist meldepflichtig und unterliegt strengen Auflagen. Alle diese Nutzhanfsorten haben keine berauschende Wirkung, da der THC-Gehalt < 0,2% beträgt und liegt damit auch in der offiziell zugelassenen Norm. Der Sortenkatalog wird ständig angepasst und wurde zuletzt mehrmals erweitert. Die Verwendung von EU Nutzhanf stellt sicher, dass die Rohstoffe eine entsprechend hohe Qualität haben.

Ist Sanddorn giftig?

Der Strauch mit seinen dünnen Stacheln mag manche denken lassen, Sanddorn sei giftig. Dabei ist das komplette Gegenteil der Fall. Sanddorn ist nicht nur gut für die Haut, sondern kann in rauen Mengen sogar (egal ob roh oder gegart) verspeist werden. Theoretisch gilt dasselbe für Blüten und Blätter, wobei hier die Frage des Geschmacks im Raum steht. Die Beere überzeugt mit dem hohen Gehalt an B-Vitaminen, Carotin, Flavonoiden und Vitamin C.


Fragen und Antworten zu Naturkosmetik


Was ist drin? Was ist nicht drin? Anforderungen an Naturkosmetik

Bei geprüfter Naturkosmetik gelten folgende Auflagen: Sie ist frei von Silikonen, künstlichen Duftstoffen und enthält keine Inhalte auf Erdölbasis wie z.B. Paraffine. Verboten sind außerdem Mikroplastik und Konservierungsstoffe. Es sind strikte Vorgaben für Tierversuche angegeben und selbst natürliche Rohstoffe dürfen nur minimal chemisch verändert werden.
Bei Produkten mit zertifizierter Naturkosmetik wie unserer, wird komplett auf synthetische Rohstoffe sowie bedenkliche Inhaltsstoffe verzichtet und ausschließlich natürliche Inhaltsstoffe verarbeitet. Hier kommen stattdessen natürlich hergestellte Pflanzen- und Samenöle sowie pflanzliche Wirkstoffe zum Einsatz. Darüber hinaus gibt es für Naturkosmetik strengere Regelungen was den gesamten Produktionszyklus betrifft: angefangen beim Anbau bis hin zur Verarbeitung. Studien belegen sogar, dass Naturkosmetik die Eigenaktivität und Selbstregulierung der Haut unterstützt, wohingegen konventionelle Kosmetik die natürliche Hautfunktion stört bzw. teilweise sogar komplett ersetzt.
Achtung: Naturnahe oder natürliche Kosmetik weißen ähnliche Versprechen auf wie Naturkosmetik (frei von Silikonen und Parabenen, etc.), man sucht aber vergeblich nach einem Naturkosmetik-Siegel. Diese Produkte gilt es deutlich zu unterscheiden, da sie die hohen Standards der Naturkosmetik nicht erfüllen.

Warum kostet Naturkosmetik mehr?

Aber nicht nur bei der Rohstoffgewinnung, sondern auch bei allen anderen Arbeitschritten, wie Anbau, Ernte, Verarbeitung usw. gilt es Regeln zu beachten damit die Produkte am Ende auch als zertifizierte Naturkosmetik im Laden stehen dürfen.
Qualität hat ihren Preis – das gilt eben auch für Kosmetik und Pflegeartikel.
Zieht man allerdings den direkten Vergleich – und wir sprechen nicht von herkömmlichen Drogerieprodukten – ist der preisliche Unterschied gar nicht so groß. Es lohnt sich also definitiv und die Haut wird es Dir danken.

Wie häufig müssen die Produkte aufgetragen werden, um zu wirken?

Auf jeder Verpackung der Produkte ist eine empfohlene Anwendungshäufigkeit angegeben. So unterschiedlich unsere Tagesabläufe aber sind, so verschieden häufig benötigt unsere Haut z.B. auch Feuchtigkeit. Jeder kennt seine Haut am Besten, deshalb empfehlen wir hier auch nach Gespür die Mengen zu dosieren. Eine tägliche Anwendung ist für ein sichtbares Resultat allerdings unvermeidlich.

Wie lange hält Naturkosmetik?

Ungeöffnet ist die Haltbarkeit unserer Naturkosmetikprodukte komplett unbedenklich und steht konventionellen Pflegeprodukten in nichts nach. Nach dem öffnen sind unsere Pflegeprodukte mindestens sechs Monate haltbar. Wir halten an der Naturkosmetik fest, deshalb verzichten wir auf all jene künstlichen Stoffe, die die Kosmetik noch länger haltbar machen würden und geben dafür der Haut etwas zurück. Prinzipiell gilt bei jeden Pflegeprodukten „je frischer desto wohltuender“. Man sollte deshalb nach dem öffnen das Produkt gleich verwenden und sich immer wieder mit frisch hergestellten Produkten eindecken.


Sind die Produkte stark riechend? Warum ist das Produkt gelblich?

Es gibt doch nichts Schlimmeres als Pflegeprodukte, die mit ihrem Duft alles andere übertönen. Für uns von Amiga Cosmetics war es besonders wichtig, die natürlichen Duftstoffe unserer Rohstoffe sprechen zu lassen. Der angenehme Duft von CBD und Sanddorn bleibt dezent im Hintergrund und  dennoch konstant erhalten.
Auch die Farbe mag für manche Anfangs ungewohnt sein: Durch das Sanddornextrakt, welches von Natur aus ein intensives Orange mit sich bringt, kommt diese zartorange Farbe zustande und ist eben nicht weiß, wie man es meist gewohnt ist.

Wann sollte ich mit Anti-Aging-Produkten beginnen?

Prinzipiell gilt, dass der Einsatz von Anti-Aging Produkten stark vom individuellen Hauttyp und dem Zustand der Haut ab. Studien belegen allerdings, dass die Haut mit Mitte 20 langsam an Feuchtigkeit verliert und sich entsprechend verändert. Erste Zeichen der Hautalterung – die typischen Fältchen an den Augen – treten Anfang 30 auf. Der Grund dafür liegt unter anderem bei den Talgdrüsen, die nunmehr langsamer arbeiten. Zeichen, die signalisieren, dass die Haut nach deutlich mehr Pflege verlangt und eben auch Anti-Aging-Produkten. Mit 40 Jahren merkt man zunehmend, dass die Haut nicht mehr ausreichend mit Nährstoffen versorgt wird und langsamer regeneriert. Hochqualitative Pflegeprodukte unterstützen hier den Regenerationsprozess der Haut und versorgt zudem mit der dringend notwendigen Feuchtigkeit Auch ausreichender Lichtschutz spielt bei Anti-Aging eine grundlegende Rolle.

Warum sollte ich eine Augencreme verwenden?

Die Augenpartie gilt als eine Stelle der Haut, wo dessen Alterung am offensichtlichsten wird. Da diese Hautpartie nicht so viel Talg produzieren kann wie andere, entstehen hier auch schneller Trockenheitsfältchen.
Eine gute Hautpflege für die Haut um die Augen ist daher unerlässlich. Besonders die Hautstelle rund um das Auge ist dünner und entsprechend auch empfindlicher, als das restliche Gesicht. Deshalb erfordert diese Partie eine speziell angepasste Pflege, dessen Textur die empfindliche Haut unterstützt.
Die goldene Regel beim Auftragen von Augencreme ist die Menge: weniger ist mehr! Eine kleine Menge die sanft eingeklopft (am besten von außen nach innen) wird, reicht vollkommen aus. Bewahrt man die Creme im Kühlschrank auf, hast sie beim Auftragen einen zusätzlich kühlenden Effekt und wird effektiver Schwellungen und Augenringe entgegen.

Wie lange sollten Sie ein Produkt verwenden, bis Sie ein Ergebnis sehen?

Geht es um die eigene Haut, wünscht sich jeder schnelle und effektive Ergebnisse. Im Gegensatz zu Reinigern oder Gesichtsmasken die unmittelbare Ergebnisse zeigen, ist das bei Pflegeprodukten etwas anders. Generell gilt hier die 28-Tage-Regel, denn genau so lange dauert es, bis sich die Hautzellen verändern und der Erneuerungszyklus der Haut abgeschlossen ist. Je länger dasselbe Produkt angewendet wird, desto effektiver und desto besser kann sich die eigene Haut daran gewöhnen.
Nicht jedes Produkt darf sich als Naturkosmetik bezeichnen. Als Endverbraucher kann man hier auf Siegel vertrauen, die Aufschluss darüber geben. Grundsätzlicher Unterschied zu herkömmlicher Kosmetik ist die Art und Zusammensetzung der Inhaltsstoffe.
Damit Naturkosmetik auch als solche betitelt werden kann, gelten strenge Vorschriften die berücksichtigt werden müssen. Für die Herstellung werden ausschließlich natürliche Rohstoffe verarbeitet. Schon alleine die Gewinnung dieser ist mit einem deutlich höheren zeitlichen Aufwand und entsprechend auch höheren Kosten verbunden als bei herkömmlichen Kosmetika.